<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>

<rss version="2.0" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		<title>Samanthanet.de - Blogs</title>
		<link>http://www.samanthanet.de/blog.php</link>
		<description><![CDATA[Lernen Sie nicht alleine,lernen Sie mit UNS. >> www.samanthanet.de <<]]></description>
		<language>de</language>
		<lastBuildDate>Sun, 20 May 2012 03:47:37 GMT</lastBuildDate>
		<generator>vBulletin</generator>
		<ttl>60</ttl>
		<image>
			<url>http://www.samanthanet.de/images/misc/rss.jpg</url>
			<title>Samanthanet.de - Blogs</title>
			<link>http://www.samanthanet.de/blog.php</link>
		</image>
		<item>
			<title>Der aktuelle Bewerbungstipp: Konkret werden!</title>
			<link>http://www.samanthanet.de/blog.php?b=92</link>
			<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 16:29:51 GMT</pubDate>
			<description>---Zitat von Astrid Overbeck--- 
Immer wieder liest man als Personaler langweilige, unkonkrete Anschreiben, die nicht auf das ausgeschriebene...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore"><div class="bbcode_container">
	<div class="bbcode_quote">
		<div class="quote_container">
			<div class="bbcode_quote_container"></div>
			
				<div class="bbcode_postedby">
					<img src="images/misc/quote_icon.png" alt="Zitat" /> Zitat von <strong>Astrid Overbeck</strong>
					<a href="showthread.php?p=533#post533" rel="nofollow"><img class="inlineimg" src="images/buttons/viewpost-right.png" alt="Beitrag anzeigen" /></a>
				</div>
				<div class="message"><font face="Arial"><font size="3">Immer wieder liest man als Personaler langweilige, unkonkrete Anschreiben, die nicht auf das ausgeschriebene Stellenprofil angepasst sind, sondern gespickt sind mit allgemeinen Floskeln und Standartsätzen. Aus Zeitgründen und Bequemlichkeit verfällt der Bewerber in standardisierte Formulierungen, die oft nicht auf das ausgeschriebene Profil angepasst sind. Die meisten Bewerber meinen, dass man doch in den Zeugnissen genau nachlesen kann, welche Aufgaben man schon vom gesuchten Profil durchgeführt hat. Dies ist jedoch ein Irrtum, denn die Zeugnisse werden in der Regel erst gelesen, wenn der Bewerber auf den ersten Blick interessant erscheint.</font></font><br />
 <br />
<div align="left"><font face="Arial"><font size="3">Aber wie kann man nun sein Anschreiben verbessern? Hier einige Tipps:</font></font></div><ul><li><div align="left"><font face="Arial"><font size="3">Suchen Sie nach den Aufgaben im Anforderungsprofilen, die Sie am besten erfüllen können</font></font></div></li>
<li><div align="left"><font size="3"><font face="Arial">Beschreiben Sie wo und wie Sie diese Aufgabe selbst durchgeführt haben</font></font></div></li>
<li><div align="left"><font face="Arial"><font size="3">Suchen Sie Beispiele für diese Aufgabenerfüllung.</font></font></div></li>
<li><div align="left"><font size="3"><font face="Arial">Werden Sie konkret und schreiben keine Allgemeinfloskeln, sondern bringen Sie direkte Beispiele für Ihre Tätigkeit.</font></font></div></li>
<li><div align="left"><font size="3"><font face="Arial">Bleiben Sie bei den Aufgaben und Anforderungen, die in der Stellenausschreibung genannt sind. Was Sie darüber hinaus noch können, können Sie im Interview erzählen.</font></font></div></li>
<li><div align="left"><font face="Arial"><font size="3">Versuchen Sie sich in die Lage des Auswählenden zu versetzen und stellen sich die Frage: Was, von dem was ich gemacht habe, interessiert diese Person am meisten?</font></font></div></li>
</ul><font face="Arial"><font size="3">Also, beim nächsten Mal einfach konkreter werden und dann klappt´s auch mit der Auswahl. Viel Erfolg wünscht Ihnen Ihr Karrierecoach Astrid Overbeck</font></font></div>
			
		</div>
	</div>
</div> </blockquote>

 ]]></content:encoded>
			<dc:creator>Astrid Overbeck</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.samanthanet.de/blog.php?b=92</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Ein genialer Beruf für Frauen  -  aber keine will ihn!</title>
			<link>http://www.samanthanet.de/blog.php?b=91</link>
			<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 01:08:39 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[. 
 
[ATTACH=CONFIG]273[/ATTACH] 
*Was wollen wir Frauen?* 
 
 
Gleiche und sehr gute Bezahlung! 
 Flexibilität und Freiräume! 
 Home Office! 
...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore">.<br />
<br />
<a href="http://www.samanthanet.de/attachment.php?attachmentid=273&amp;d=1318328961" id="attachment273" rel="Lightbox_91" ><img src="http://www.samanthanet.de/attachment.php?attachmentid=273&amp;d=1318328961" border="0" alt="Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	itberuf.jpg
Hits:	237
Größe:	21,9 KB
ID:	273" class="thumbnail" /></a><br />
<b><font size="4">Was wollen wir Frauen?</font></b><br />
<br />
<br />
<font size="3">Gleiche und sehr gute Bezahlung!</font><br />
<font size="3"> Flexibilität und Freiräume!</font><br />
<font size="3"> Home Office!</font><br />
<font size="3"> Anerkennung!<br />
Führungspositionen!</font><br />
<font size="3"> Kreative Gestaltungsmöglichkeiten!<br />
Vereinbarkeit von Familie und Beruf!</font><br />
<br />
<br />
<br />
<b><font size="4">Die Fakten!</font></b><br />
<br />
<font size="3">Es gibt eine Branche, die bietet das alles und noch mehr. Aber Frauen sind dort nur sehr schwach vertreten und ziehen sich sogar noch weiter zurück: Die IT-Branche!<br />
<br />
</font><font size="3">Nur 9% der jungen Frauen wählen einen Ausbildun</font><font size="3">gsplatz, der mit Informations- und Kommunikationstechnologien zu tun hat. Wenn sie in dieser Branche lernen, dann sind es kaufmännische Ausbildungsrichtungen. Und nur 18% der Abiturientinnen wählen einen IT-Studiengang. In den Kommunikationswissenschaften,  der Disziplin, die Inhalte vermittelt und sich wissenschaftlich mit Informations- und Kommunikationsprozessen auseinandersetzt, sind Frauen längst in der Überzahl.</font><br />
<br />
<font size="3">In USA, einem Land, in dem Frauen beruflich sehr viel weiter gekommen sind Frauen auf dem Rückzug.<br />
<br />
Warum ist das so?<br />
 <br />
Warum meiden Frauen die IT-Branche? Warum überlassen wir dieses riesige Feld der Gestaltungsmöglichkeiten, in dem so viel passiert, was unser Leben heute bestimmt, den Männern?</font><br />
<br />
<br />
<br />
<b><font size="4">Wo liegen die Gründe?</font></b><br />
<br />
<font size="3">Welches Bild machen sich Frauen von den Berufen der IT-Branche?<br />
Welche Vorstellungen haben sie dazu entwickelt?<br />
Was hält sie fern?<br />
Was macht diese Branche so unattraktiv?<br />
Welche Mauern wurden hier gezogen? <br />
Welche Hindernisse aufgebaut?<br />
Welche Mechanismen wirken hier? <br />
<br />
<br />
Diskussionsbeiträge sind herzlich willkommen, selbstverständlich auch von Männern.</font><br />
<br />
<br />
.<img src="http://www.samanthanet.de/images/misc/pencil.png" border="0" alt="" /></blockquote>

 ]]></content:encoded>
			<dc:creator>Gabriela</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.samanthanet.de/blog.php?b=91</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Viele Freunde in Facebook?   -   DU hast den JOB!</title>
			<link>http://www.samanthanet.de/blog.php?b=90</link>
			<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 07:58:40 GMT</pubDate>
			<description>*Oder: Warum ein Account bei Facebook, LinkedIn oder Xing so wichtig ist.* 
 
Viele Freunde in Facebook, was bedeutet das für einen potentiellen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore"><font size="3"><b>Oder: Warum ein Account bei Facebook, LinkedIn oder Xing so wichtig ist.</b><br />
<br />
Viele Freunde in Facebook, was bedeutet das für einen potentiellen Arbeitgeber? Vorrangig werden damit Aktivität, Kontaktfreude und  Kreativität verbunden, aber auch eine hohe online-Affinität, einhergehend mit einschlägigen Kenntnissen,  die heute v.a. für Jobs im Marketing und Vertrieb notwendig sind.] <br />
<br />
Arbeitgeber interessieren sich aber nicht nur für die Anzahl der „Freunde“, sondern auch für die Aktivitäten und Interessen, die einzelne Kandidaten im Internet offenbaren und vertreten. Dabei geht es nicht so sehr um Bilder von ausgelassenen Partys, sondern um das Gesamtbild, das ein Bewerber und potentieller Mitarbeiter von sich zeichnet. Ein erfolgreicher Themen-Blog, aufmerksamkeitsstarke Postings und kluge Kommentare lassen ein viel lebendigeres Bild entstehen, als ein trocken formulierter Lebenslauf. Es ist zudem viel besser, Personaler auf diese Weise geschickt auf sich aufmerksam zu machen, als im Stapel von online Bewerbungen zu verschwinden oder seinen Marktwert durch Initiativbewerbungen unnötig zu drücken. <br />
<br />
<br />
<b>Und:</b> Wer keinen social media Account besitzt, muss beim Vorstellungsgespräch vielleicht eine gute Antwort parat haben  -   auf die Nachfrage, warum er sich so versteckt?<br />
</font><br />
<br />
<br />
.</blockquote>

 ]]></content:encoded>
			<dc:creator>Gabriela</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.samanthanet.de/blog.php?b=90</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Talente und Kompetenzen</title>
			<link>http://www.samanthanet.de/blog.php?b=89</link>
			<pubDate>Tue, 31 May 2011 14:06:46 GMT</pubDate>
			<description>Seit ein paar Tagen habe ich ein Zertifikat, dass mich als befähigtausweist, den ProfilPass für Erwachsene und Jugnedlich einzusetzen. Allerdings ist...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore">Seit ein paar Tagen habe ich ein Zertifikat, dass mich als befähigtausweist, den ProfilPass für Erwachsene und Jugnedlich einzusetzen. Allerdings ist das Zertifikat optimistischer als ich, da ich fürchte, ich habe noch viel Arbeit vor mir, um den ProfilPass soweit zu verstehen, dass ich ihn auch sinnvoll anwenden kann.<br />
Gelernt habe ich dennoch viel. So zum Beispiel, dass Talent der Urzustand von Kompetenz ist. Talent ist das Ei und nur wenn der Wille da ist, es zu bebrüten kann daraus das Küken Kompetenz schlüpfen. Klingt vielleicht etwas zu passiv, da es doch sehr viel Aktivität erfordert.<br />
Der ProfilPass hilft nicht nur die schon vorhandene Kompetenzen bewußt und damit nutzbar zumachen, sondern er findet auch Talente, die bei Erwachsenen oft verschüttet wurden und dem vermeintlich Nützlichem geopfert. Diese Suche ist ein sehr spanndener Vorgang und es ist faszinierend, was das alles zu Tage tritt, wenn man ernsthaft danach sucht.<br />
Ich werde mich also auf die Suche begeben, zunächst nach Freiwilligen, die mir helfen, meine Suchkompetenzen zu verbessern und dann nach Kunden/Klienten, die mutig sind und sich mit mir auf den Weg machen wollen.</blockquote>

 ]]></content:encoded>
			<dc:creator>Peter Westebbe</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.samanthanet.de/blog.php?b=89</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Besser Präsentieren mit Erfolgsgeschichten</title>
			<link>http://www.samanthanet.de/blog.php?b=88</link>
			<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 10:18:49 GMT</pubDate>
			<description>---Zitat von Florian--- 
Die nächste Präsentation wartet schon auf Sie? Vielleicht denken Sie „Super“ oder aber auch „nicht schon wieder.“ In jedem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore"><div class="bbcode_container">
	<div class="bbcode_quote">
		<div class="quote_container">
			<div class="bbcode_quote_container"></div>
			
				<div class="bbcode_postedby">
					<img src="images/misc/quote_icon.png" alt="Zitat" /> Zitat von <strong>Florian</strong>
					<a href="showthread.php?p=471#post471" rel="nofollow"><img class="inlineimg" src="images/buttons/viewpost-right.png" alt="Beitrag anzeigen" /></a>
				</div>
				<div class="message">Die nächste Präsentation wartet schon auf Sie? Vielleicht denken Sie „Super“ oder aber auch „nicht schon wieder.“ In jedem Fall setzen Sie sich mit dem Thema des Präsentierens auseinander. Googeln Sie die Stichwörter „Tipps, Präsentationen“ erhalten Sie dafür eine Vielzahl von guten Ratschlägen:<br />
<br />
<i>Stark anfangen, Nur das wichtigste, Blickkontakt halten, orientieren Sie sich am Zuhörer, geben Sie einen Ausblick, Nur eine Botschaft pro Folie, das Publikum soll beeindruckt, unterhalten, angeregt und informiert werden, verwenden Sie starke Bilder, stellen Sie rhetorische Fragen, seien Sie provokativ, nutzen Sie Vergleiche, erzählen Sie eine Anekdote, starten Sie mit einem Witz, stehen Sie gerade, legen Sie die Hände ineinander, sie spielen die Hauptrolle, deaktivieren Sie den Bildschirmschoner, räumen Sie Ihren Desktop auf, verwenden Sie Zitate, heben und senken Sie Ihre Stimme, nur Stichwörter in Folien, gönnen Sie Ihrem Publikum eine Pause, kommen Sie auf den Punkt, wiederholen Sie Wichtiges, verwenden sie Metaphern, seien Sie begeistert, langsam und deutlich sprechen, nicht vorlesen, nicht entschuldigen, ausreichend üben, haben Sie Spaß, seien Sie authentisch, bereiten Sie sich vor, achten Sie auf ein starkes Ende, machen Sie Zusammenfassungen, sprechen Sie deutlich, verwenden Sie keine Fremdwörter, reden Sie in kurzen Sätzen, sprechen Sie das Publikum direkt an, sorgen Sie für Lacher, planen Sie Ihren Auftritt, nutzen Sie mehrere Medien, gestalten Sie Ihre Folien bildhaft, verwenden Sie ein einheitlichen Layout, testen Sie die Folien auf Lesbarkeit, überlegen Sie sich was das Publikum hören möchte, achten Sie auf einen roten Faden, achten Sie auf Ihre persönliche Grundeinstellung, gestalten Sie Präsentation lebendig und überzeugend, holen Sie das Publikum ab, eröffnen und beenden Sie jedes Kapitel, definieren Sie den Verlauf...<br />
</i><br />
All diese Ratschläge haben etwas gemeinsam: Sie konzentrieren sich auf das Wie und nicht auf das Was sie sagen. Und nur darauf kommt es an! <br />
<br />
Schließlich wurden <b>Sie</b> gebeten etwas vorzutragen. Sie besitzen einen Wissensvorsprung der es Wert ist mit anderen geteilt zu werden. Somit ist die Kernfrage „Was erzählen Sie Ihrem Publikum, damit es die investizierte Zeit als lohnenswert empfindet?“ <br />
<br />
Die älteste Form der zwischenmenschlichen Kommunikation ist das gegenseitige erzählen von Geschichten. Und zwar Geschichten im Sinne eines strukturierten und nachvollziehbaren Handlungsablaufs. Beobachten Sie gute Redner, werden Sie feststellen, dass Sie mit Sicherheit gut vorbereitet sind, eindeutige Gesten einsetzen und vielleicht auch starke Bilder. Doch kreisen diese immer um eine gut erzählte Geschichte. Sie haben für ihr Thema eine Präsentationsdramaturgie entwickelt die das Publikum anspricht.<br />
<br />
<u>Die gute Nachricht für Sie</u>: Jeder kann Geschichten erzählen; wir tun es jeden Tag. Zu Hause oder gemeinsam mit Kollegen und zwar unbewusst. Wir teilen unsere Erfahrungen mit anderen. <br />
<br />
<u>Die schlechte Nachricht für Sie</u>: Die meisten von uns haben es verlernt gezielt Geschichten zu erfinden oder aus vorgegebenen Inhalten eine Geschichte zu entwickeln. Geht es an das Präsentieren, konzentrieren wir uns häufig nur auf die Darstellung von Fakten.<br />
<br />
Richtig, Fakten sind für die rationale Bestätigung notwendig. Viel wichtiger ist aber die emotionale Bedeutung Ihrer Aussagen. Sie ermöglicht dem Publikum erst eine Verbindung zwischen Ihnen und Ihrer Präsentation herzustellen. Und dies geht am besten mit einer Geschichte.<br />
<br />
Eine gute Geschichte braucht einen nachvollziehbaren Verlauf, dem der Zuhörer folgen kann und sie benötigt einen Protagonisten der für das Publikum identifikationsfähig ist. Die Berufsgruppe der Erzähler liefert hierfür wichtige Erkenntnisse. Erzähler leben davon ein Thema erzählbar zu machen, sie müssen ihr Publikum begeistern. Und das ist doch schließlich das was auch wir mit einer Präsentation erreichen wollen. <br />
<br />
Erzähler greifen hierzu auf Handlungsabläufe zurück die sich bewährt haben. Nutzen wir diese Erkenntnisse können auch wir davon profitieren. Ein Redner der sein Publikum immer wieder mit einer guten Präsentation überrascht, ist Steve Jobs. In seiner Keynote zur Einführung des IPads ist das Ziel das Publikum von dem IPad zu überzeugen. Interessanterweise gelingt ihm dies nahezu ohne harte Fakten. Er erzählt lediglich eine Geschichte: Die Geschichte wie jeder Käufer des IPads ein besseres Leben haben wird. (Eine Analyse seiner Keynote finden Sie unter <a href="http://www.florianbumm.de/Storymanagement/keynote_ipad.html">http://www.florianbumm.de/Storymanag...note_ipad.html</a>)<br />
<br />
Gute Redner beherschen die intelligente Anordnung der wichtigsten Aussagen. Und auch hier können Sie von Erzählern lernen. Was muss das Publikum als erstes Wissen, welche Bedeutung hat die Einführung eines Konflikts, wie wird er gelöst und, das Wichtigste, was lernen wir daraus? <br />
<br />
Das Seminar „Besser Präsentieren mit Erfolgsgeschichten“ betrachtet die Entstehung einer Präsentation von innen heraus und gibt Ihnen einen bewährten Handlungsablauf für die Ausgangsfrage <b>„Was erzählen Sie Ihrem Publikum?“</b><br />
<br />
<div align="center">
<object class="restrain" type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" data="http://www.youtube.com/v/bXf_yVif6Gg">
	<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/bXf_yVif6Gg" />
	<param name="wmode" value="transparent" />
	<!--[if IE 6]>
	<embed width="640" height="385" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/bXf_yVif6Gg" />
	<![endif]--></object>
 </div></div>
			
		</div>
	</div>
</div> </blockquote>

 ]]></content:encoded>
			<dc:creator>Florian</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.samanthanet.de/blog.php?b=88</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Das sind also die Schulen des besten Schulsystems der Welt</title>
			<link>http://www.samanthanet.de/blog.php?b=87</link>
			<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 18:47:55 GMT</pubDate>
			<description>Bildungspolitiker sind entweder vielerorts Zyniker oder wir verstehen ihre Ironie nicht, was ja auch sein könnte. Da behaupten Angehörige der CDU in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore">Bildungspolitiker sind entweder vielerorts Zyniker oder wir verstehen ihre Ironie nicht, was ja auch sein könnte. Da behaupten Angehörige der CDU in Baden-Würtemberg unverdrossen, sie hätten das beste Schulsystem der Welt. Ähnlich Herr Spaehnle in Bayern, bei dem sich allerdings selbst Parteifreunde fragen, was ihn zum Kultusminister befähigt.<br />
Das System ist gut, um möglichst viele draußen zu halten und die die drin geblieben sind, kaputt zu machen. Kreativität, selbsständiges Denken ade.<br />
Wie es in Baden-Würtemberg für die aussieht, die das Schulsystem jeden Tag erleben dürfen, erklärt diese Lehrerin, Frau Dr. Ulrike Luise Keller, der meine ganze Hochachtung gilt.<br />
<br />
<iframe title="YouTube video player" width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/flnnR28heHY" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></blockquote>

 ]]></content:encoded>
			<dc:creator>Peter Westebbe</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.samanthanet.de/blog.php?b=87</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Kurswechsel im Beruf - erste Schritte</title>
			<link>http://www.samanthanet.de/blog.php?b=86</link>
			<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 15:54:59 GMT</pubDate>
			<description>Immer wieder kommen wir an einen Punkt im Berufsleben, an dem wir uns fragen, ist es noch das Richtige, was ich tue? Das kann verschiedene Ursachen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore"><font face="Arial">Immer wieder kommen wir an einen Punkt im Berufsleben, an dem wir uns fragen, ist es noch das Richtige, was ich tue? Das kann verschiedene Ursachen haben: </font><br />
 <br />
<font face="Arial">- </font><font face="Arial">Äußere Umstände wie z.B. eine Kündigung zwingen uns zu dieser Frage</font><br />
<font face="Arial">- </font><font face="Arial">Äußere Anläße wie z.B. eine Umstruktrurierung motivieren uns zu dieser Frage</font><br />
<font face="Arial">- </font><font face="Arial">Inneres Empfinden wie z.B. durch Über- oder Unterforderung im Job läßt die Frage aufkommen</font><br />
 <br />
<font face="Arial">Was kann man also tun, wenn man sich die Frage nach einem möglichen Kurswechsel im Beruf stellt? Hier sind sieben Tipps für den ersten Anfang. Stellen Sie sich folgende Fragen und beantworten diese schriftlich. Das verlangsamt den Denkprozess und zwingt uns, präzise zu sein:</font><br />
 <br />
<font face="Arial">- </font><font face="Arial">Bilanz ziehen: Was ist heute an meiner Arbeit gut? Was ist nicht gut?</font><br />
<font face="Arial">- </font><font face="Arial">Wie möchte ich gerne arbeiten, d.h. welche Bedingungen brauche ich, damit ich mich bei der Arbeit wohl fühle.</font><br />
<font face="Arial">- </font><font face="Arial">Wohin zieht es mich? Welche Arbeit möchte ich gerne machen?</font><br />
<font face="Arial">- </font><font face="Arial">Wie sind meine finanziellen Rahmenbedingungen? Wie steht mein Umfeld zu einer Veränderung?</font><br />
<font face="Arial">- </font><font face="Arial">Welche Personen können mich unterstützen?</font><br />
<font face="Arial">- </font><font face="Arial">Was sind meine Befürchtungen, die mich bremsen?</font><br />
<font face="Arial">- </font><font face="Arial">Wie kann ich einen Übergang positiv gestalten?</font><br />
 <br />
<font face="Arial">Sie werden sehen, wenn Sie diese Fragen erstmal für sich und schriftlich beantworten, dann kommen neue inspirierende Gedanken dazu – denn: Der Weg entsteht beim Gehen. Davon bin ich absolut überzeugt und kann das aus eigener Erfahrung bestätigen. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg.</font><br />
 <br />
<font face="Arial">Ihr persönlicher Karrierecoach </font><br />
<font face="Arial">Astrid Overbeck</font></blockquote>

 ]]></content:encoded>
			<dc:creator>Astrid Overbeck</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.samanthanet.de/blog.php?b=86</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Karriereplanung beginnt in der Schule!</title>
			<link>http://www.samanthanet.de/blog.php?b=85</link>
			<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 09:33:23 GMT</pubDate>
			<description>_ 
Was will ich werden_?  
Was interessiert mich? Womit beschäftige ich mich am liebsten? Was kann ich gut und wo möchte ich gerne dazu lernen?  
...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore"><font size="4"><u><br />
Was will ich werden</u>? <br />
Was interessiert mich? Womit beschäftige ich mich am liebsten? Was kann ich gut und wo möchte ich gerne dazu lernen? <br />
<br />
<a href="http://www.samanthanet.de/attachment.php?attachmentid=234&amp;d=1297444149" id="attachment234" rel="Lightbox_85" ><img src="http://www.samanthanet.de/attachment.php?attachmentid=234&amp;d=1297444149" border="0" alt="Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	Fotolia_27131262_XS.jpg
Hits:	332
Größe:	51,8 KB
ID:	234" class="align_left size_medium" /></a></font>  <font size="4"><u><br />
<br />
Kinder und Jugendlich beginnen sich früh zu fragen.</u></font> <font size="4"><br />
Das alles sind Fragen, mit denen sich bereits 11- und 12-jährige auseinanderzusetzen.  Doch oft gibt es niemanden, der diese Auseinandersetzung aufgreift und den Jugendlichen Unterstützung anbietet. In einigen  Bundesländern, wie z.B. Sachsen, das hier eine Vorreiterrolle spielt, wird  die Frage der Berufsorientierung bereits in der 7. Klasse des Gymnasiums aufgenommen.</font>     <font size="4"><br />
<br />
<u>Pläne schmieden für das Leben</u></font>  <font size="4"><br />
Das ist gut, denn je früher sich die Jugendlichen mit ihrem späteren Leben, ihren  Wünschen und Vorstellungen auseinandersetzen, beginnen, sich aktiv  Ziele zu setzen, desto leichter fallen die Entscheidungen für eine Ausbildung oder ein Studium, desto sinnvoller wird mit möglichen Barrieren, z.B.  nicht ergattertem  Studien- oder Ausbildungsplatz umgegangen  und desto genauer wird  auch der spätere berufliche Weg geplant.<br />
<br />
<u>Wer bin ich und was will ich</u></font>  <font size="4">?<br />
Neben den generellen Fragen nach den Interessen und Talenten ist auch entscheidend wichtig, sich die Frage nach den impliziten Lebensplänen und Vorstellungen zu stellen. Woraus beziehe ich Kraft, wobei geht es mir gut und was schwächt mich, macht mich fertig? Späterer Lebens- und Berufserfolg hängt auch davon ab, inwieweit ich mich selbst kenne und mit meinen  persönlichen Anlagen wirkungsvoll, aber auch umsichtig  umgehen kann.<br />
<br />
<u>Eltern sind oft überfordert</u></font>  <font size="4"><br />
Leider spielt dieses so wichtige Thema "Berufsorientierung"  in der Schule keine oder eine untergeordnete Rolle. Auch Eltern sind vielfach überfordert, den Jugendlichen Entscheidungshilfen und die nötige Orientierungsunterstützung zu geben. <br />
<br />
<u>Der <a href="http://www.profilpass-online.de/index.php?article_id=23&amp;clang=0">ProfilPASS</a> - ein erprobtes und gut anzuwendendes Beratungsinstrument</u></font>  <font size="4"><br />
Ein sehr gut strukturiertes und erprobtes Beratungsinstrument ist hier der ProfilPASS für Jugendliche. Mit Hilfe des ProfilPASSes gelingt es jungen Menschen mehr Klarheit über ihre persönlichen Anlagen, Talente und Interessen zu gewinnen<br />
In ganz Deutschland bieten Berater und Beraterinnen lokal ihre Dienstleistungen als Unterstützung an. Aufgrund seines großen Erfolges bei uns, wird der ProfilPASS jetzt auch in anderen Ländern der EU, z.B. Frankreich  eingesetzt.<br />
<br />
</font>  <br />
<br />
<b><font color="darkred">Nützen Sie unser Beratungsangebot:</font></b>   <br />
Berufsorientierung für Jugendliche ab 14 mit dem ProfilPASS<br />
Einzelberatung und Coaching in kleinen Gruppen<br />
Ein Beratungsangebot auch für Schulen<br />
info(at)samanthanet.de</blockquote>

 ]]></content:encoded>
			<dc:creator>Gabriela</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.samanthanet.de/blog.php?b=85</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Die Frauenqote</title>
			<link>http://www.samanthanet.de/blog.php?b=84</link>
			<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 04:03:42 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[[ATTACH=CONFIG]235[/ATTACH] 
  
Ich finde die Diskussion um die Frauenquote sehr richtig, auch wenn ich es für falsch halte, Unternehmen eine...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore"><a href="http://www.samanthanet.de/attachment.php?attachmentid=235&amp;d=1297444669" id="attachment235" rel="Lightbox_84" ><img src="http://www.samanthanet.de/attachment.php?attachmentid=235&amp;d=1297444669" border="0" alt="Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	Fotolia_25943727_XS.jpg
Hits:	209
Größe:	94,0 KB
ID:	235" class="size_medium" /></a><br />
<font size="4"> <br />
Ich finde die Diskussion um die Frauenquote sehr richtig, auch wenn ich es für falsch halte, Unternehmen eine derartige Vorgabe zu machen.<br />
<br />
Im Vergleich zu den USA sind Frauen in Deutschland deutlich weniger auf höheren und hohen Positionen in der Wirtschaft zu finden. Viele Frauen, die es geschafft haben, resümieren am Ende eines Arbeitslebens, ob es das wirklich wert war, den Preis für diese Karriere, nämlich den Verzicht auf die Familie bezahlt zu haben. <br />
<br />
Ein positives Rollenbild zeigen und höhere  Lebenszufriedenheit strahlen Frauen aus, die es geschafft haben, mit Hilfe des Partners Familie UND Karriere zu vereinen.<br />
<br />
Die deutsche Wirtschaft ist familienfeindlich. Darunter leiden auch die Väter. In der letzten Ausgabe der Für Sie wurde eine Studie (Danke an Hans-Georg Nelles, der mich über den <a href="http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2011/01/31/was-manner-uber-sich-und-uber-frauen-denken/">Väterblog</a> aufmerksam gemacht hat) veröffentlicht, die deutlich zeigt, dass sich Männer wünschen deutlich mehr Zeit mit der Familie zu verbringen. Die Bereitschaft der Männer ist da, Firmen müssen dies ermöglichen und v.a. mit flexiblen Arbeitszeitmodellen reagieren.<br />
<br />
Sind hier Wege geschaffen, Männern die Familienarbeit zu erleichtern, dann werden Frauen entspannter den Karriereweg angehen können.<br />
<br />
Aber, es liegt noch ein kleiner und steiniger Weg vor uns. Wir müssen v.a. die jungen Frauen zu Beginn des Arbeitslebens, besser schon während der Ausbildung fördern. Wichtig ist hier die Unterstützung in der Lebens- und Berufsplanung, aber auch die Vermittlung entscheidender sozialer Kompetenzen bzw. das "Zurechtrücken" des weiblichen Verständnisses von "Erfolg". In der Schule wird dies derzeit eher zementiert als deutlich gemacht, wie Karriere wirklich funktioniert.<br />
<br />
Der nächste und wirklich entscheidende Schritt ist, wie Michel Domsch es in der SZ vom 5. / 6. Februar in Beruf und Karriere ausgedrückt hat, "Coaching, Mentoring, gezielte Potenzialentwicklung von Frauen". Funktionieren tut das alles aber nur, wenn ich es zum Objektiv in der Zielvereinbarung mache, wenn ich also bereits in den untersten Ebenen die Vorgesetzten der jungen Frauen darauf verpflichte, eine bestimmt Quote  -  und hier haben wir sie dann -  von Frauen, in die entsprechenden Weiterqualifizierungen zu schicken, sie zu (be-) fördern, mit den Entscheidern bekannt zu machen.<br />
<br />
Und um Michel Domsch weiter zu zitieren, "Wenn die Unternehmen es wirklich ernst meinen, müssen sie konkrete Ziele setzen und Strenge reinbringen. Das heißt: Sie müssen den Erfolg jeder einzelnen Führungskraft bei der Weiterentwicklung von Frauen messen und bei Nicht-Erfolg Sanktionen androhen. Männer bringen nur Leistung, wenn Sie daran gemessen und danach bezahlt werden."<br />
<br />
Und wie titelte die SZ diesen Beitrag nach der Aussage von Herrn Domsch so schön: <br />
<br />
"Ohne Macht, wird nur gelacht".</font><br />
<br />
<br />
.</blockquote>

 ]]></content:encoded>
			<dc:creator>Gabriela</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.samanthanet.de/blog.php?b=84</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Das deutsche Schulsystem - unwürdig, demotivierend, demütigend und ineffizient</title>
			<link>http://www.samanthanet.de/blog.php?b=83</link>
			<pubDate>Sun, 06 Feb 2011 15:21:57 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[[ATTACH=CONFIG]233[/ATTACH]Wann wachen Eltern endlich auf? Es ist erstaunlich wie tolerant und geduldig heute Eltern sich einem Schul-und...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore"><a href="http://www.samanthanet.de/attachment.php?attachmentid=233&amp;d=1297076904" id="attachment233" rel="Lightbox_83" ><img src="http://www.samanthanet.de/attachment.php?attachmentid=233&amp;d=1297076904" border="0" alt="Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	Schulkind.jpg
Hits:	521
Größe:	96,0 KB
ID:	233" class="align_left size_medium" /></a>Wann wachen Eltern endlich auf? Es ist erstaunlich wie tolerant und geduldig heute Eltern sich einem Schul-und Bildungssystem unterwerfen, das nicht nur hoffnungslos veraltet ist, sondern ihre Kinder beschädigt, ihnen die Kindheit raubt, sie im Alter von 9 bis 10 Jahren zu Versagern macht. Dieses völlig sklerotische System, das Selektion und Ausgrenzung zu seinen wichtigsten Aufgaben erklärt, zerstört nicht nur die Zukunft unserer Kinder, es zerstört systematisch unsere gesellschaftliche Zukunft. <br />
<br />
<br />
<br />
Heike Hein schreibt in Facebook zu Recht, „… die Frage ist wofür die Menschen auf die Straße gehen und in welcher Situation sie sich befinden. Die Menschen in Ägypten wollen die Demokratie, die ihnen ewig lange vorenthalten wurde. Die Bildungsstreiks haben kaum Eltern hinter dem Ofen vorgelockt. Schüler ja, Eltern nicht, die Zahl der Erwachsenen war eher peinlich. Falls jemand mir erklären kann warum ein Bildungsstreik kaum funktioniert, aber ein Kopfbahnhof Massen über Wochen und Monate hinweg mobilisiert …“<br />
<br />
<br />
<br />
Dieses Schulsystem wird solange funktionieren, wie sich Eltern gegen Lehrer, Lehrer gegen Eltern hetzen lassen, solange beide Seiten nicht merken, wie sehr sie instrumentalisiert werden und über ihre Ängste manipuliert. Natürlich ist es für Eltern wichtig, ihren Kindern die besten Voraussetzungen zu schaffen, einen guten Platz in der Gesellschaft und im Leben zu finden. Natürlich ist es gut, hohe Schulabschlüsse zu haben, wenn man später Karriere machen möchte. Aber zu welchem Preis? Und vor allem, erfüllen denn die Abschlüsse noch die in sie gestellten Erwartungen?<br />
<br />
Man muss nicht lange nachdenken, um zu erkennen, der Preis ist das Ergebnis nicht wert. Es gibt schon längst keine Gewinner mehr. Selbst hervorragende Noten garantieren keinen Studienplatz im gewünschten Studienfach. <br />
<br />
Absurderweise gehen die Abwertung des Abiturs und des Realschulabschlusses einher mit dem immer gnadenloser werdenden Selektionsdruck, dem sich die Kinder und Eltern ausgesetzt sehen. <br />
<br />
<br />
<br />
Die Schule ist krank, sie ist schwer krank und Heilung ist so lange nicht in Sicht, wie sie an längst überkommenen Vorstellungen festhält.<br />
<br />
Dazu gehört als erstes die Bildungspyramide. Sie ist genauso überholt wie die Bevölkerungspyramide. Die Vorstellung, intellektuelle bzw. rationale  Intelligenz folge einer solchen Struktur: viele „Dumme“ unten, wenig „Kluge“ oben ist längst und mehrfach widerlegt, hingegen belegt ist die Zerstörung, die es bei den so Selektierten bewirkt. <br />
<br />
<br />
<br />
Das mehrgliedrige Schulsystem nachgewiesen nicht nur wertlos, sondern auch noch teuer. Es begünstigt unverhältnismäßig Kinder aus Akademikerfamilien und benachteiligt Kinder von Alleinerziehenden, mit Migrationshintergrund, aus ärmeren Familien. Das alles ist bekannt und wird von der OECD immer wieder angemahnt. Eine gute Schule betreibt Inklusion nicht Exklusion. Auch das ist seit vielen Jahren bekannt. Schulen sind nicht dazu da, soziale Unterschiede zu zementieren, sondern sie nach Möglichkeit zu überwinden. Aber leider wird hier ein Standesdünkel gepflegt, der außerhalb der Schule längst keine Grundlage mehr hat.<br />
<br />
<br />
<br />
Das System der benoteten Schulaufgaben als Leistungsstandkontrolle ist schlichtweg lächerlich. Es ist nachgewiesen nicht objektiv, was noch zu verschmerzen wäre, aber es ist vor allem am Misserfolg orientiert. Bewertet wird, was als falsch gilt, nicht was originell, kreativ oder innovativ ist- Gefragt wird, was leicht abfragbar ist: Oberflächlichkeit und gutes Kurzzeitgedächtnis. Individuelle Förderung und Notengebung schließen einander aus. Individuelle Förderung heißt das Kind mit seinen  Fähigkeiten ernst nehmen und ihm zu helfen, sie zu entfalten und weiter zu entwickeln. Sonst ist individuelle Förderung nur eine Form von Nachhilfe, die auf die Noten schaut und die individuelle Stärken nur als Störfaktoren wahrnehmen kann.<br />
<br />
<br />
<br />
Doch damit nicht genug. Es gibt nur zwei Grundformen des Lernens, die Nachahmung und Versuch und Irrtum. Schule hebt die Nachahmung in den Himmel und verteufelt den Fehler. Fehler darf man sich nicht leisten, Fehler werden mit schlechten Noten bestraft. Erfahrungslernen wird dadurch unmöglich. Dabei ist Wissenschaft ohne Versuch und Irrtum gar nicht denkbar. Ganz abgesehen davon, dass aus Fehlern zu lernen zu den wichtigsten Kompetenzen gehört, um sein Leben zu meistern.<br />
<br />
<br />
<br />
Demokratische Tugenden soll die Schule zwar vermitteln, aber nur in der Theorie. Schülersprecher, die nichts zu sagen haben, aber geschätzt werden als billige Hilfskräfte. Staatsbürgerkunde, die einen leeren Freiheitsbegriff vermittelt, aber nicht lebt. Formale Rechte, die einerseits auswendig gelernt werden müssen, aber keine Bedeutung im Schulalltag haben. Warum wird den Schülern die Mitsprache bei für sie so wichtigen Bereichen  wie dem Lehrplan, Gestaltung des Unterrichts und der Beurteilung von Arbeiten ihrer Mitschüler verweigert? Warum wird nicht Zusammenarbeit gefördert? Selbstorganisation, das Aufstellen von Zielen und Strategien, wie man sie am besten erreichen kann?<br />
<br />
<br />
<br />
Es wird Zeit, dass wir Eltern auf die Straße gehen, dass wir gegen eine Bildungspolitik protestieren, die unsere Kinder demütigt, sie ihrer besten Fähigkeiten beraubt und kaputt macht. Es wird höchste Zeit den verkalkten „Steinadlern“ in den Kultusministerien zu zeigen, dass wir nicht mehr gewillt sind uns gegeneinander und gegen die Lehrer instrumentalisieren zu lassen. Wir brauchen Schulen, die die Kinder ernst nehmen, sie fördern und ihnen die Freude am Lernen zurückgeben. Es geht um die Befreiung unserer Kinder von einem zutiefst ungerechten, undemokratischen und unwürdigem Schulsystem.</blockquote>

 ]]></content:encoded>
			<dc:creator>Peter Westebbe</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.samanthanet.de/blog.php?b=83</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Götterdämmerung unseres Schul- und Bildungssystems</title>
			<link>http://www.samanthanet.de/blog.php?b=82</link>
			<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 16:40:26 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Wenn man Sir Ken Robison gehört hat, dann weiß man, warum unser Bildungssystem nicht mehr funktioniert, nicht mehr funktionieren kann. 
<iframe...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore">Wenn man Sir Ken Robison gehört hat, dann weiß man, warum unser Bildungssystem nicht mehr funktioniert, nicht mehr funktionieren kann.<br />
<iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" src="http://www.youtube.com/embed/zDZFcDGpL4U" allowfullscreen="" frameborder="0" height="390" width="640"></iframe></blockquote>

 ]]></content:encoded>
			<dc:creator>Peter Westebbe</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.samanthanet.de/blog.php?b=82</guid>
		</item>
		<item>
			<title>L3T  -  Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien</title>
			<link>http://www.samanthanet.de/blog.php?b=81</link>
			<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 18:37:02 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[[ATTACH=CONFIG]219[/ATTACH]Sicher hat sich der/die  eine oder andere von euch schon gefragt, was eigentlich der Smiley-Button auf unserer Startseite...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore"><a href="http://www.samanthanet.de/attachment.php?attachmentid=219&amp;d=1296386268" id="attachment219" rel="Lightbox_81" ><img src="http://www.samanthanet.de/attachment.php?attachmentid=219&amp;d=1296386268" border="0" alt="Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	LT3.jpg
Hits:	260
Größe:	37,0 KB
ID:	219" class="size_thumbnail" /></a><font size="4">Sicher hat sich der/die  eine oder andere von euch schon gefragt, was eigentlich der Smiley-Button auf unserer Startseite bedeutet?<br />
<br />
Ja, ich durfte für das Team von Samanthanet mitwirken an einem der größten Lehrbuchprojekte, vielleicht dem größten, das jemals virtuell auf die Beine gestellt wurde:  L3T - Lehrbuch  für Lernen und Lehren mit Technologien. Dieses Buch ist DAS Standardwerk für alle, die sich mit eLearning auseinandersetzen wollen oder müssen.<br />
<br />
Initiiert und federführend betreut wurde dieses Mammut-Projekt von Professor Martin Ebner, TU Graz  und Dr. Sandra Schön, Salzburg Research.  Mehr als 130 Autoren, 80 Gutachter und weitere Mitarbeiter haben beigetragen, um ein Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien zu verfassen und online zur Verfügung zu stellen. <br />
Dem Aufruf zur Mitarbeit  im I. Quartal 2010 folgten im straffen zeitlichen Limits die Zusammenstellung der Kapitel und Autoren-Teams , die intensive Schreibphase  bis zum Ende Juni 2010, die wiederholten Überarbeitungen  – und Gutachter-Runden,  die Bildersuche, organisiert über Flickr, die Literaturzusammenstellungen über Mr. Wong, begleitende Werbung und motivationale Unterstützung über eine Vielzahl informativer und lustiger youtube-Videos. Zuletzt die Übertragung in ein tolles Layout und höchst ansprechendes Design. Es war ein gigantisches Unterfangen und den beiden Initiatoren Martin Ebner und Sandra Schön gebührt höchste Anerkennung.<br />
Das Buch wird online am 1.2.2011 freigeschaltet und zwar live auf der großen E-Learning-Messe Learntec in Karlsruhe. Wir hoffen, dass es auch einen Livestream von dort geben wird, den wir dann gerne an euch weiterleiten.<br />
<br />
<br />
 Also den 1.2.2011 rot im Kalender vormerken - <a href="http://l3t.eu/flashmob/">L3T GOES ONLINE</a>.<br />
<br />
</font><br />
<br />
<iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" src="http://www.youtube.com/embed/ZLbT5O8vmgU" allowfullscreen="" width="640" frameborder="0" height="390"></iframe></blockquote>

 ]]></content:encoded>
			<dc:creator>Gabriela</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.samanthanet.de/blog.php?b=81</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Eltern sind heute sehr gefordert. Was fehlt, ist Zeit.</title>
			<link>http://www.samanthanet.de/blog.php?b=80</link>
			<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 17:31:07 GMT</pubDate>
			<description>Neben Arbeit und Familie bleibt berufstätigen Eltern nur noch wenig Zeit für Anderes. Die GfK-Marktforschung  hat gerade 2000 Personen befragt und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore">Neben Arbeit und Familie bleibt berufstätigen Eltern nur noch wenig Zeit für Anderes. Die GfK-Marktforschung  hat gerade 2000 Personen befragt und ermittelt, dass  60% der befragten berufstätigen Eltern sich nichts mehr wünschen als Ruhe und Muße. Jeder Fünfte  gibt an, neben Beruf und Familie viel zu erschöpft zu sein, um daneben noch „Sinnvolles“ anfangen zu wollen. Ein Viertel beklagt, kaum noch Zeit für sich selbst zu haben.<br />
(Quelle: SZ vom Wochenende 22./23. Januar 2011, S. V2/11)<br />
<br />
<a href="http://www.samanthanet.de/attachment.php?attachmentid=231&amp;d=1296818214" id="attachment231" rel="Lightbox_80" ><img src="http://www.samanthanet.de/attachment.php?attachmentid=231&amp;d=1296818123" border="0" alt="Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	Stress.jpg
Hits:	72
Größe:	15,6 KB
ID:	231" class="align_left size_medium" /></a>Die Ergebnisse entsprechen genau den Erfahrungen, die Berufstätige machen: Zeit ist wertvoll. Zeit ist knapp. Und damit wird die Einteilung von Zeit zur wichtigsten Aufgabe. <br />
<br />
Auf der anderen Seite steht die Notwendigkeit, das eigene Wissen zu pflegen, die eigenen Kompetenzen zu erweitern. <br />
<br />
Das Dilemma ist bekannt. Gibt es dafür eine sinnvolle Lösung?<br />
<br />
Zu den großen Vorzügen des Internets gehört, dass die Welt ins Haus kommt. Dass man sich in sozialen Netzwerken treffen kann, über Twitter, Facebook und Xing mit Freunden, Bekannten und Kollegen in Verbindung bleiben kann ohne Zeit für Fahrten und Reisen aufwenden zu müssen.<br />
<br />
Aber die Zeitersparnis ist nicht der einzige Vorteil, den das Internet bietet. Gerade in den letzten Jahren wurde das Lernen regelrecht revolutioniert. Es entwickelte sich von formal zu informell. Man kann auch sagen, Lernen wurde vom Korsett befreit, ist modular geworden, passt sich dem Bedarf und den Wünschen an. Gelernt werden kann dann, wenn man möchte und das Wissen braucht.<br />
<br />
<br />
Mit Samanthanet ist eine Lernplattform entstanden, die besonders berufstätigen Eltern Unterstützung geben möchte, ihr zeitliches Dilemma so zu lösen, dass sich nicht der Lernende nach dem Lehrenden richtet, sondern der Lehrende für den Lernenden bereit ist, wenn dieser Zeit hat. <br />
<br />
Modularität heißt dabei eine größere Fülle von Wissen in sinnvolle Einheiten von ca. 10 – 15 Minuten zu „verpacken“. Solche Zeiteinheiten ermöglichen das Lernen „zwischendurch“. In solchen zeitlichen Größenordnungen kann man auch ungestört bleiben und sich konzentriert zurückziehen. So wird es nicht zur Belastung, sondern zur Abwechslung.</blockquote>

 ]]></content:encoded>
			<dc:creator>Gabriela</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.samanthanet.de/blog.php?b=80</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Pubertät - Erfahrungen aus längst vergessener Zeit</title>
			<link>http://www.samanthanet.de/blog.php?b=79</link>
			<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 08:07:25 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[[ATTACH=CONFIG]216[/ATTACH]An dieser Stelle möchte ich mich nochmals für bei allen Teilnehmern bedanken, die sich nicht nur als sehr engagiert...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore"><a href="http://www.samanthanet.de/attachment.php?attachmentid=216&amp;d=1295510461" id="attachment216" rel="Lightbox_79" ><img src="http://www.samanthanet.de/attachment.php?attachmentid=216&amp;d=1295510365" border="0" alt="Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	Aufzeichnung.JPG
Hits:	194
Größe:	182,3 KB
ID:	216" class="align_right size_medium" /></a>An dieser Stelle möchte ich mich nochmals für bei allen Teilnehmern bedanken, die sich nicht nur als sehr engagiert gezeigt haben, sondern auch sehr tolerant auf unsere technischen Pannen reagiert haben. Nach Murphy´s Gesetz geht eben, wenn etwas schief geht, gleich richtig schief und so erlebten wir einen Computerausfall nicht nur einmal, sondern gleich zweimal.<br />
<br />
Doch abgesehen von den Pannen war es auch für mich als Moderator ein spannender Abend. Die Fragen, die Alexandra Lux gestellt wurden, waren durch die Bank sehr gut und sehr auf das Thema bezogen.<br />
Ich habe daher ein eine neue Gruppe "Pubertät" gegründet und Alexandra Lux und ich freuen uns, wenn ihr weiter an dem Thema interessiert seid und wir viele Fragen, die noch offen geblieben sind, mit euch diskutieren können.</blockquote>

 ]]></content:encoded>
			<dc:creator>Peter Westebbe</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.samanthanet.de/blog.php?b=79</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Zeit für ein Dankeschön</title>
			<link>http://www.samanthanet.de/blog.php?b=78</link>
			<pubDate>Mon, 20 Dec 2010 16:21:49 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Liebe Leserinnen und Leser, 
 
Weihnachten steht vor der Tür. 
 
[ATTACH=CONFIG]212[/ATTACH]Das ist eine gute Zeit „Danke zu sagen“ an alle, die uns...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore"><font size="3">Liebe Leserinnen und Leser,<br />
<br />
Weihnachten steht vor der Tür.<br />
<br />
<a href="http://www.samanthanet.de/attachment.php?attachmentid=212&amp;d=1292862340" id="attachment212" rel="Lightbox_78" ><img src="http://www.samanthanet.de/attachment.php?attachmentid=212&amp;d=1292862190" border="0" alt="Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	Merry-Xmas2010.jpg
Hits:	184
Größe:	29,3 KB
ID:	212" class="align_left size_medium" /></a>Das ist eine gute Zeit „Danke zu sagen“ an alle, die uns in diesem Jahr unterstützt und begleitet haben.  <br />
<br />
In diesem Jahr ist aus dem Baby und Kleinkind Samanthanet in einem erstaunlichen Tempo ein junges Mädchen geworden. Wir sind uns nicht so ganz sicher, ob sie schon durch ihre Pubertät hindurch ist, aber wir freuen uns jeden Tag über ihre stürmische Entwicklung und darauf, dass Samantha erwachsen wird.<br />
<br />
Wir wünschen Allen frohe Weihnachten und ein erfolgreiches und gesundes Jahr 2011.<br />
<br />
<br />
<br />
Wir haben einen Link gefunden, den wir gerne als "Geschenk" hier einstellen möchten. <br />
<br />
Das Spiel mit dem Bild von Kandinsky symbolisiert für uns vieles, was wir schätzen: <ul><li>Kreativität und Schaffensfreude</li>
<li>Fröhlichkeit und Ernst</li>
<li>Flexibilität und Bodenhaftung</li>
</ul><br />
Diese Leichtigkeit des Ausprobierens und Experimentierens, sich die Zeit nehmen für sich und andere,  dasein und begleiten, das sind unsere Wünsche und Ziele für das nächste Jahr. <br />
</font><br />
<object width="480" height="385"><br />
<br />
<br />
<embed src="http://www.youtube.com/v/7NtbWS8ervg?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></object><br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<font size="3">Wir bitten alle unsere Geschäftspartner um Verständnis, dass wir von Geschenken und schriftlichen Weihnachtsgrüßen absehen und die dafür eingeplante Summe in unsere <a href="http://www.samanthanet.de/content.php/96-Warum-sollten-Sie-unserer-Community-beitreten">Spendenprojekte</a> investieren.</font></blockquote>

 ]]></content:encoded>
			<dc:creator>Gabriela</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.samanthanet.de/blog.php?b=78</guid>
		</item>
	</channel>
</rss>

